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Modellname: Alpha 180
Todestag: ?
Hinterbliebene: Stefan Baumann
Kondolenzmailadresse: steff_bau(at)yahoo.de

Todesursache

HIch konnte nicht mehr steuern! Voll Gas in den Wald!


Modellname: Simprop SE 200
Todestag: 30.03.2003
Hinterbliebene: Pilot HB
Kondolenzmailadresse: sunny-shs(at)web.de

Todesursache

Während eines schönen Gleitfluges verlor ich meine Haube. Und da ich nun mal ohne Haube keine Lust habe so weiterzufliegen, hab ich mir gedacht, stürz mal aus ca. 60 Meter ab. Mein Pilot hat mich aber wieder mit viel Epoxi u. Glasfaser sehr schön wieder zusammengebaut.


Modellname: Multiplex Filius
Todestag: vor ein paar Tagen
Hinterbliebene: eine noch nicht beschädigte Tragfläche
Kondolenzmailadresse: lukas_rulzzzz(at)hotmail.com

Todesursache

Ich und ein Freund gingen an einem schönen, warumen Tag mit unseren Modellen fliegen. Wir starteten mit Hochstartleine da wir beide unsere Segler mit hatten. Nach ca. 5 Starts und ewig langem Kreisen in der Luft wollten wir zum letzten mal starten. Ich hatte schon vorher einen kleinen Riss an der rechten Tragfläche bemerkt hatte dies aber nicht als all zu schlimm eingestuft. Wir spannten also die Hochstartleine, Flieger ran und los gings. Nach ca. 3 sekunden brach plötzlich ein Flügel und der Flieger wurde noch kurz von der Hochstartleine mitgezogen doch dann gings steil abwärts und er schlug ca. 3 meter neben dem model meines Freundes ein. Der Rumpf war bis Ende der Kabiene komplett zertrümmert, die rechte Tragfläche war gebrochen nur die linke überlebte unbeschadet.

PS: Kann mir jemand sagen ob der Elektro Trainer Zabarak etwas taugt? Wie schnell?


Modellname: Voli LIII-02
Todestag: Oktober 2000
Hinterbliebene: Pilot S.V.
Kondolenzmailadresse: voli2(at)gmx.de

Todesursache

An einem schönen Herbsttag wollte der durch nichts erschütterbare Pilot S.V. (Stofftier) noch einmal aufsteigen in den abendlichen Himmel über Süddeutschland. Seine Maschine: Die legendäre Voli LIII-01, eine (Eigenbau-Modell)Rakete, die sich schon in 6 Einsätzen bestens bewährt hatte. Alles wurde wie in den vorherigen Einsätzen sorgfältig vorbereitet, bis auf die Treibsatzwahl. Zum ersten Mal sollte sich eine Maschine mit einem D7-3 in die Lüfte katapultieren, ein Treibsatz, der fast doppelt so stark war wie der sonst verwendete C6-3. Die Rakete wurde in die Startrampe eingelassen, die Pilotenkanzel geschlossen und die elektronische Zündvorrichtung angebracht. Noch ein letzter Check – Alles sitzt. Wie zum Abschied war noch ein Foto gemacht worden, kurz vor dem Start (s.u.). Dann der alles entscheidende Moment. Nur Bruchteile von Sekunden nach betätigen des Auslösers zündete der D7-3 am Heck der Maschine. Ein Zischen und Fauchen erfüllte die Abenddämmerung und die Voli LIII-01 erhob sich mit brachialer Beschleunigung in den Luftraum. Wie an Schnüren geführt in gerader, steil nach oben liegender Bahn gewann die Rakete schnell an Höhe. Nach dem Abbrennen des Treibsatzes legte sie sich in die waagrechte, alles so wie sein musste. Jetzt musste nur noch der Fallschirm ausgestoßen werden und der 7. Flug wäre ein bahnbrechender Erfolg geworden. Doch was war das! Die Ausstoßladung zündete, der Fallschirm aber blieb seelenruhig im Rumpf. Das Drama nahm seinen Lauf. Was muß das für ein Moment für den in der Plexiglaskanzel liegenden Stofftierpiloten gewesen sein… . Mittlerweile hatte das Modell an Höhe verloren, die Spitze zeigte im 85±-Winkel nach unten. Kerzengerade und mit unglaublicher Geschwindigkeit kam die Rakete dem alles vernichtenden Grasfeld näher. Ein unüberhörbares Pfeifen lag in der Luft, das durch einen dumpfen Schlag ein jähes Ende fand… Eine unheimliche Stille verbreitete sich. Die kleine Erhebung am Ort des Aufschlages lag wie ein Grabhügel am Horizont des wolkenlosen Himmels. Minuten vergingen bis man sich wieder gefasst hatte um die Trümmer aufzufinden. Der Anblick kam einem Bombeneinschlag gleich. Trümmer in allen Himmelsrichtungen verstreut, der Pilot einige Meter weiter weg aus der Kanzel gerissen. Das Foto nach dem Flug (s.u.) entstand erst später, nachdem die gröbsten Trümmerteile zusammengelegt wurden. Um der Voli LIII-01 ein ehrenvolles und würdiges Grab zu geben, wurde sie einige Tage später in einem nahegelegenen See versenkt. Mit der Eintragung in den Modellfriedhof sendet der Schicksalspilot S.V. (Foto s.u.) und der Verfasser einen letzten Gruß.

 

 


Modellname: Laser Delta
Todestag: 30.3.03
Hinterbliebene: Turboschnalla
Kondolenzmailadresse: arminschneller(at)swissonline.ch

Todesursache

Wunderschön gebautes Modell musste leider schon während seiner Entjungferung sein Leben lassen. Nach heftigem nach oben Streben (war wirklich nicht untermotorisiert) folgte ein abruptes Ende mit heftigem Einschlag.

 

Ursache für das kurze Leben waren zwei nicht gleich schnell laufende Servos auf der Höhe, was beim ziehen oder stossen zu wunderschönen Rollen führte. Dadurch war das Geschoss nicht mehr steuerbar. Das Problem war bekannt, wurde aber zuwenig ernst genommen.


Modellname: Discus 2b 5.6m
Todestag: 26.03.03
Hinterbliebene: Ich meine MC24  7 andere segler 14 sevos
Kondolenzmailadresse:

Todesursache

Ich flog einen Looping gerade im Sturtzflug fiel aus ungeklärten gründen der akku des empfängers aus dem flugzeug! Aus etwa 150meter höhe!!!

Ich hörte nur noch ein lautes Booooom!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Modellname: TwinStar
Todestag: Herbsttag 2001
Hinterbliebene: ein paar andere modelle und ich
Kondolenzmailadresse: wolfihuber(at)gmx.de

Todesursache

bei einem hartem luping in der luft zerlegt. war bis jetzt vorläufig auf dem recyceling-hof beerdigt


Modellname: extra 330 von 3w
Todestag: vor nicht zu langer Ueit
Hinterbliebene: Ich,MC 24,Empfänger und mein 3550 € teures Triebwerk ach ja und noch 15 Servos
Kondolenzmailadresse: Fadi_Michael(at)web.de

Todesursache

Nach dem ich mir dieses außergewöhnliche Kunnstmoflugmodell bei eBay ersteigert habe und mein Monstertriebwerk einbaute hielt mich nichts mehr auf.Also alles in meinen Kombi gequetscht und zum Flugplatz damit.Dort das Ganze aufgebaut und den Motor gestartet ! Der lief wie Sau !! Also letzter Rundercheck dem Mortor Vollgas gegeben und es hob ab... Erstmal ein paar gemütlich schnelle Runden gedreht und schon kamen ein paar (viele) um mich herum und bestaunten das Supermodell."Kannst du auch damit ein Paar Figuren ziehen ?" fragte mich einer."Na Klar !" sagte ich und zog ein Paar Loopings,Rollen u.s.w. "Können sie auch damit Tourquen ?" fragte ein anderer. Ich habe nein gesagt und es war mir etwas Peinlich ! Nach wenigen Augenblicken sagte ich ach was soll´s ich versuche es einfach mal der Ehre wegen und auf gehts als Erstes die Extra Steilgerade in die Luft befördern na ja und dann ?? Ich wusste ab diesem Moment nicht recht was ich jetzt Machen sollte also den Flieger in der Luft gehalten aber was ist jetzt der Funkkontakt brach zwischen meiner MC 24 und meinem Sender ab !!! AAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHH scheiße das Ding kommt bei Vollgeschwingkeit im Messerflug auf mich zu ich wusste was jetzt kam der grausame TOD eines sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr TEUREN Models !!!!!! Bum es hörte sich wie ein Bombenschlag an und das WArs mit meiner Karriere als stolzer besitzer des Teuersten Modells auf dem gesamten Flugplatz !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nun Blieb mir nichts anderes mehr übrig als den Schrott einzusammeln und in mein Auto zu Stopfen gesagt getan nun zu hause angekommen erst einmal versucht den Schrott beisammen zu Fügen aber alles half nichts die Leiche wurde vorsorglich in ihren Sarg getan (Gelbe Säcke) und dann zur Deponie Geschickt ein grausames Vervahren !!

Die Angehörigen trauern um dieses 1a Teil bis heute...

 

R I P meine gelibte und Sundhaft teure Extra 330

P.S.: Hat einer Ahnung von der Skyflex V bitte Mailt mir (Fadi_Michael(at)web.de)


Modellname: Der Mini-Uhu
Todestag: 22.03.2003
Hinterbliebene: Ueli
Kondolenzmailadresse: sledge(at)bluemail.ch

Todesursache

Am 15.03.2003 fiel der Mini-Uhu nach einem Bruch seiner Kieferleiste in ein tiefes Koma, aus dem er am 19.03.2003 erwachte und durch eine Spender-Kieferleiste, die ihm implantiert wurde, sich erstaunlich schnell wieder in Fluglaune befand. Nach zwei wunderschönen Flügen vom Balkon entschloss er sich, bei einer sauberen Landung erneut zu brechen. So ein Sch...modell! Die Feuerbestattung findet im Sommer anlässlich eines Grillabends statt.


Modellname: Twin Foxbat
Todestag: 16.03.2003
Hinterbliebene: ich
Kondolenzmailadresse: j_krueger_stuttgart(at)t-online.de

Todesursache

Einer der ersten schönen Tage dieses Jahr, recht windig. Es war ihr Erstflug. Entgegen aller teils sehr negativer Diskussionen über das Fliegerle hielt sich die kleine trotz des Windes tapfer, flog toll und gab alles (wirklich alles). Aber es ging schnell. Nach ein paar Rollen ein Looping, dann ein Turn, aus dem raus 30± Sinkflug und wie mit dem Lineal gezogen mit einem Affenzehn (Rückenwind) am Platzrand eingeschlagen. Sah aus wie eine Explosion. Anschließend viele kleine Styroteilchen aufsammeln, man ist ja Umweltbewusst. Ein Kollege meint noch "das kann man wieder kleben". Klar, wer gerne 500 Teile Puzzles zusammensetzt... Warum sie sich nicht mehr hochziehen ließ? Keine Ahnung, stures Luder, wie alle Weiber halt. Möglicherweise hat das zur Anlenkung des Entenruders eingesetzte Drähtchen bei dem speed keine Chance gegen die Strämung gehabt und sich einfach nach oben durchgebogen. Wer weiß, wir werden es nie erfahren. Tragisch...


Modellname: Ranger
Todestag: 2000
Hinterbliebene: jhfdjf ks
Kondolenzmailadresse: fudfhskjdf

Todesursache

er war mein bester freund

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