Lange hab ich auf ein Teil wie den Voltario T60 gewartet.

Es ist ein wenig wie ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Gewünscht hab ich mir das Teil lange, es war bis dato aber nichts vergleichbares am Markt erhältlich. Es scheint so, als dass meine schon Jahre zuvor geäußerten Wünsche endlich in Form eines Produktes erlöst worden sind. Aber der Reihe nach. Was ist der T60 eigentlich. Auf den ersten Blick liegt die Vermutung nahe, wir reden hier hier über einen russischen Panzer. So marzialisch ist der T60 aber nicht.

Ein Agilent U1253 ist ein vorzügliches Multimeter mit einem sehr gut abzulesenden OLED-Display. Nur schwächelt das mit den Jahren und ist so gut wie nicht mehr ablesbar. Bisher war es extrem schwierig, ein Ersatzdisplay zu bekommen. Das hat sich aber dankenswerterweise geändert.

Brauchbare Servos sind heute schon für weniger als 10 Euro zu haben. Da mein jüngses Projekt mal so rein gar nichts mit Modellfliegen zu tun hat, war die Aufgabe eine Seilwinde für einen Crawler zu bauen.

Das ist bei den heutigen soweit eine überschaubare Aufgabe. Daher hier kurz ein Bericht, was ganau zu tun ist, um aus einem normalen Servo eine Seilwinde zu bauen.

Seit einigen Tagen befindet sich ein neues "Winterprojekt" in meiner Werkstatt. Der Ventus 2c von Modelltechnik Möller in seiner dritten Version. Lag der Fokus bei Version zwei noch auf der Festigkeit, steht bei der aktuellen Version die Optimierung der Eigenstartfähigkeit im Vordergrund.

Die Sword-Reglerserie erfreut sich bei mir einer guten Verbreitung, weil die Regler günstig sind, ein stabiles, einstellbares und leistungsfähiges BEC besitzen zur Versorgung der RC-Anlage und dabei noch recht kompakt daherkommen. Alles wichtige Eigenschaften, wenn man ausschließlich E-Segler im Hangar stehen hat. Nur ein wichtiges Feature hat der Sword, verglichen mit der Jeti-Mezon-Serie nicht. Man kann ihn nicht abschalten. Mit etwas Reverse-Engineering hab ich das nun fast zum Nulltarif nachgerüstet.